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02.09.2005

Ganztagsschulprogramm: Bildungschancen für alle
Anlässlich des zweiten Ganztagsschulkongresses in Berlin am 1./2. September  erklärt der Generalsekretär der SPD, Klaus Uwe Benneter:

80 Prozent der Eltern sprechen sich laut Umfragen für eine flächendeckende Einführung der Ganztagsschule aus. Anders als die Politiker der Union haben Väter und Mütter längst erkannt, dass ihre Kinder mit der Ganztagsschule besser gefördert werden. Das gilt besonders für Kinder aus sozial schwachen oder zugewanderten Familien.

Deswegen treibt die SPD-geführte Bundesregierung den Ausbau der Ganztagsschulen mit vier Milliarden Euro voran. Das ist das größte Schulentwicklungsprogramm, das es in Deutschland je gegeben hat.

Zum Ende des Schuljahres 2005/2006 werden in ganz Deutschland 5000 zusätzliche Ganztagsschulen gefördert. Das ist ein wichtiger Schritt nach vorne, denn nach wie vor spielt die soziale Herkunft eine entscheidende Rolle für Bildungschancen. Der Ausbau des Ganztagsschulprogramms des Bundes steht für mehr Chancengleichheit in der Bildung und für bessere schulische Förderung von Kindern und
Jugendlichen in ganz Deutschland.

Wir wollen weiterhin alles dafür tun, dass die Bildungschancen junger Menschen nicht davon abhängen dürfen, ob jemand aus einer Professoren-, Arbeiter- oder Einwandererfamilie kommt. Denn Deutschland darf auf keinen klugen Kopf verzichten.

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Bund und den einzelnen Ländern kommt den Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern zugute. Deshalb wollen wir auch künftig solche Programme ermöglichen. Ich fordere die unionsgeführten Bundesländer auf, sich dem nicht länger zu verschließen.

 



 
 
 
 
 
Lothar Mark mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück
Lothar Mark, Berichterstatter für den Haushalt des Auswärtigen Amtes, mit Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier
Lothar Mark mit der baden-württembergischen Abgeordneten Evelyne Gebhardt nach ihrer erneuten Wahl ins Europäische Parlament.
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