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22.11.2006

UNO-Generalsekretär Kofi Annan: „Sklaverei in ihren modernen Formen nimmt zu“

 

Erklärung der Vereinten Nationen zum Internationalen Tag für die Abschaffung der Sklaverei, 2. Dezember 2006

 

New York/Vereinte Nationen – Am 25. März 2007 wird die Welt den 200. Jahrestag der Abschaffung des Sklavenhandels in den britischen Kolonien begehen. Dieses historische Datum wird eindrucksvoll an Jahrhunderte des Kampfes gegen die Sklaverei und an die erzielten Fortschritte erinnern, aber auch an die Tatsache, dass wir es immer noch nicht geschafft haben, sie vollständig zu beseitigen. Sklaverei in ihren modernen Formen – von Schuldknechtschaft bis Menschenhandel – nimmt zu infolge von Diskriminierung, sozialem Ausschluss und erhöhter Verwundbarkeit aufgrund von Armut. Wegen unseres Versagens, die Armut zu lindern, die Menschenrechte aller zu verteidigen und Straflosigkeit effektiv anzugehen, sind potenzielle Opfer unfähig, sich selbst gegen Ausbeutung und Missbrauch zu schützen.

Die Bewegung gegen die Sklaverei war die erste Aktion, die die internationale Gemeinschaft im Kampf gegen grobe Verletzungen der Menschenrechte zusammenbrachte. Sie zeigt, wie effektiv die Mobilisierung der öffentlichen Meinung sein kann, wenn der Grund dazu zwingend genug ist und keinen Raum für Kompromisse läßt.

Heute müssen wir den Kampf weiterführen. Ich rufe die Staaten auf, die internationalen Mittel gegen Sklaverei zu ratifizieren und uneingeschränkt mit allen relevanten internationalen Menschenrechtseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Ich fordere sie auf, größeren Gebrauch der bestehenden Mittel wie den Prinzipien und Richtlinien zu Menschenrechten und Menschenhandel zu machen. Ich appeliere an sie, großzügige Beiträge zum Freiwilligen Fonds der Vereinten Nationen für gegenwärtige Formen der Sklaverei zu leisten, damit wir auch weiterhin den Opfern Hilfe gewähren können. Ich bitte sie inständig, Maßnahmen zu beschleunigen, um die fest verwurzelte Armut zu beseitigen, die unsere Mitmenschen nach wie vor verwundbar für Versklavung macht. Und ich ermutige die Menschen überall auf der Welt, ihre Regierungen zur Rechenschaft anzuhalten.

Verpflichten wir uns an diesem Internationalen Tag Lehren aus der Geschichte zu ziehen, um unsere Mitmenschen aus der Sklaverei zu befreien.



 
 
 
 
 
Lothar Mark mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück
Lothar Mark, Berichterstatter für den Haushalt des Auswärtigen Amtes, mit Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier
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