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28.09.2007

AG SPD 60 plus: Umdenken in Wirtschaft und Gesellschaft ist notwendig!

Anlässlich des internationalen Tages der älteren Menschen erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus, Erica Drecoll:

  

Die Gesellschaft der Zukunft wird eine Gesellschaft des längeren Lebens sein. Die Menschen leben länger und bleiben länger gesund. Auch wird es künftig sehr viel mehr ältere Menschen als heute und weniger Jüngere geben. Das Altern der Gesellschaft sehen wir nicht als   gesellschaftliche Belastung oder Bedrohung. Es kommt darauf an, die in einer alternden Gesellschaft liegenden Chancen und Potenziale zu erkennen und sie für die Gesellschaft wie für den einzelnen Älteren selbst zu nutzen, so zum Beispiel in der Arbeit, in der Bildung, in der Entwicklung neuer Märkte ("Seniorenwirtschaft"), in der politischen und gesellschaftlichen Partizipation und insgesamt im bürgerschaftlichen Engagement. Insofern gibt es enormen politischen Handlungs- und Gestaltungsbedarf, der sowohl uns als politisch Handelnde als auch den einzelnen älteren Menschen vor neue Herausforderungen stellt.

 

Die Zahl alt gewordener Migrantinnen und Migranten ist in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen. Sie verfügen über Kompetenzen, die bisher in der Gesellschaft ungenutzt blieben. Sie haben aber auch Anspruch auf eine ihren besonderen Bedürfnissen entsprechende 

gleichberechtigte Teilhabe am Altenhilfesystem unabhängig von ihrer   kulturellen oder ethnischen Herkunft.

 

Viel zu lange waren wir gewohnt, Altern als Phase des Rückzugs, der Muße und nicht selten sogar der Krankheit und Pflegebedürftigkeit zu sehen. Nicht nur die Gesellschaft hat umzudenken, auch für den einzelnen Mensch ist Altern heute mehr als "Ruhestand", "soziale    Probleme" und "Versorgung". Es gilt, ältere Menschen so lange wie möglich innovativ und leistungsbereit zu erhalten. In einer insgesamt alternden Gesellschaft haben auch die älteren Menschen selbst Interesse daran, so lange wie möglich aktiv, innovativ und kreativ am    wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben teil zu haben, den Zusammenhalt der Generationen zu fördern und das verbreitete negative Bild des Alterns zu überwinden. Wir wollen die soziologische, ökonomische und medizinische Altersforschung in Deutschland ausbauen.

Sie ist unverzichtbar für die Gestaltung einer altersfreundlichen Gesellschaft, die das große Potenzial der älteren Generation zu nutzen versteht.

 

Die AG SPD 60 plus will sich an die Spitze einer solchen Bewegung setzen und die Älteren auf diesem Weg unterstützen.



 
 
 
 
 
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