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16.08.2006
Was lange währt, wird endlich gut - Jürgen Berger und Lothar Mark empfingen Gäste aus der Tschernobyl-Region
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Jürgen Berger und Lothar Mark inmitten der Gäste und Gasteltern


All die Jahre gelang es – trotz vieler Probleme: Kinder, Jugendliche und ihre Begleitpersonen aus der Tschernobyl-Region konnten einen Erholungsaufenthalt im Rhein-Neckar-Raum verbringen.

S
eit 1995 finden sich Familien aus Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis bereit, von dem Reaktorunfall in Tschernobyl betroffene Jugendliche und ihre Familien aus Kiew bei sich aufzunehmen. Daraus haben sich zwischen den Gasteltern und Besuchern intensive menschliche Beziehungen entwickelt. Die gemeinsamen Ferien einmal im Jahr gehören zum festen Bestandteil ihres Lebens.

Aber gerade dieser Umstand führte dieses Jahr zu enormen Problemen. Da fünf der ehemaligen Jugendlichen inzwischen über 18 Jahre alt sind, wollte man der Gruppe die Einreise verweigern. Dazu kamen Schwierigkeiten auf Grund der verschärften Visavorschriften infolge der Visa-Affäre in der Ukraine vor zwei Jahren.

Roland Weiß, der engagierte Vorsitzende des Vereins „Hilfe ohne Grenzen“ schaltete daraufhin die hohe Politik ein und bemühte sich an vielen Stellen um rasche Hilfe. Der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Lothar Mark half sofort. Er wandte sich nicht nur an den deutschen Botschafter in Kiew, sondern schaltete auch Gernot Erler, seines Zeichens Staatsminister im Auswärtigen Amt, ein. Ende Juli telefonierte Mark sogar persönlich mit der Visastelle der Deutschen Botschaft.

Nach langem Warten nun – etwa eine Woche nach dem vorgesehenen Termin – trafen die Gäste am 12. August in Mannheim ein. Der kurze Draht hatte gewirkt, aber nicht weniger der unermüdliche Einsatz von Roland Weiß, der bis in die Amtsstuben vordrang. 

Jürgen Berger, der stellv. Vorsitzende des Vereins, konnte die 18 Gäste begrüßen und auch Lothar Mark ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe persönlich zu empfangen. Im Namen der Gesellschaft und der Gäste aus Kiew bedankte sich Jürgen Berger herzlich für seinen beispiellosen Einsatz. 

Das diesjährige Ferienprogramm beinhaltet eine Hafenrund- und Lichterfahrt mit dem Fahrgastschiff „MS Kurpfalz“ auf dem Rhein. Die MVV Energie AG, die bereits zum 13. Mal die Ferienmaßnahme unterstützt, lädt ein zum Badespaß ins „Miramar“ in Weinheim. Der „Kanuspaß mit Rüdiger und Jürgen“ vom Verein am Otterstädter Waldsee und das traditionelle Abschlusstreffen im Kanuclub Lindenhof des KC Mannheim runden den Aufenthalt ab.

Das Programm musste aufgrund des verkürzen Aufenthaltes der Gruppe leider verkleinert werden. Die Freude über das Wiedersehen nach dem langen Bangen um die Visa-Erteilung wiegt aber alle Widrigkeiten im Vorfeld auf. Der Verein bedankt sich auf diesem Wege noch mal bei allen Gastgebern, Unternehmen und Mitstreitern für die Gastfreundschaft und ihre Geduld. 



 

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